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Betriebswirtschaftliche Praxisoptimierung

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Tipp Oktober 2018

Dienstag, 16 Oktober 2018 11:35

Werfen Sie regelmäßig einen Blick auf Ihre 100-Fall-Statistik. Diese bewahrt Sie unter Umständen nicht nur vor einer möglichen Wirtschaftlichkeitsprüfung, welche meist mit Regresszahlungen verbunden ist, sondern weist auch auf Optimierungspotential hin.

Hier lohnt sich ein Blick auf die Unterschreitungen, welche ein mögliches Honorarpotential aufdecken können. Die Zahlen der 100-Fall-Statistik, welche Sie von Ihrer KZV bekommen, können von Ihnen entsprechend in Ihre Software eingepflegt und von dieser verarbeitet werden. Voraussetzung für die Verlässlichkeit der Prüfung ist jedoch, dass die Vorgabewerte in der EDV regelmäßig aktualisiert werden.

An Hand der 100-Fall-Statistik können Sie sehen, wie Sie mit Ihren abgerechneten Leistungen im Vergleich mit dem Durchschnitt Ihrer KZV liegen. Stellt sich zum Beispiel heraus, dass der PSI - Code im Vergleich mit dem Durchschnittswert nur zu 60 % abgerechnet wurde, sollten Sie tätig werden. Setzen Sie sich das Ziel der konsequenten Erhebung des PSI - Codes bei der 01 und führen Sie mittels eingesetzter Filter vor jeder Quartals­abrechnung einen entsprechenden Suchlauf durch.

So findet sich nicht nur verschenktes Abrechnungspotential im Bereich BEMA, sondern auch eine gute Argumentation für eine regelmäßige Professionelle Zahnreinigung, da der PSI - Code eine sinnvolle Diagnostik zur Feststellung des Zahnfleischzustandes ist.

Aus der Statistik können nicht nur Honorarpotentiale, sondern auch organisatorische Mängel und unzureichende Dokumentation abgelesen werden.

 

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